Co3

Geofencing eine neue Funktion der CO3-Plattform.

29 October 2021
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Die CO3-Plattform wurde um Geofencing-Funktion erweitert. Worin besteht diese Lösung und wie können Spediteure und Transportunternehmen davon profitieren?


Kurbeschreibung:

  • Geofencing wird zunehmend als Ergänzung von Telematiksystemen eingesetzt.
  • Geofence ist die virtuelle Grenze eines realen geografischen Gebiets. Die Verwendung von Geofence auf eine bestimmte Art und Weise und für einen bestimmten Zweck wird “Geofencing” genannt.
  • Geofencing bietet den für die Überwachung von Transport- und Lieferketten zuständigen Personen eine breite Palette von Möglichkeiten.
  • Durch die Erweiterung der CO3-Plattform mit Geofencing erhalten die Nutzer Informationen über die Ankunftszeiten der überwachten Fahrzeuge in bestimmten Bereichen entlang der Route und die Zeiten, zu denen sie diese verlassen.

Die Geofencing-Technologie wird in der Logistik zunehmend als Ergänzung zu Telematiksystemen verwendet. Nach Prognosen von Analysten wird dieser Markt in naher Zukunft mit einer jährlichen Rate von mehr als 20 Prozent wachsen. Wir erklären, was genau Geofence und Geofencing sind und wie die Erweiterung der CO3-Plattform um diese Funktion Speditions- und Transportunternehmen helfen kann, die sie nutzen.

Geofence und Geofencing – was bedeuten diese Begriffe?

Ein Schlüsselbegriff zum Verständnis des Geofencing-Dienstes ist “Geofence”. Den wesentlichen Bestandteil bildet dabei das englische Wort “fence”, das Zaun bedeutet. Die Vorsilbe “geo” bezieht sich direkt auf die Geolokalisierung, d. h. die Bestimmung der geografischen Lage von Objekten – sei es über GPS oder eine IP-Adresse. Kurz gesagt, Geofence ist eine virtuelle Grenze eines realen geografischen Gebiets. Die entsprechende Geofence-Festlegung ermöglicht es dem Verwalter, eine bestimmte Aktion im System auszulösen, wenn ein Benutzergerät die virtuelle Barriere überschreitet. Und eben die Verwendung von Geofence auf eine bestimmte Art und Weise und zu einem bestimmten Zweck – wird als “Geofencing” bezeichnet. Im Transport bringt der Einsatz dieser Technologie eine Reihe von interessanten Vorteilen in den Bereichen Sicherheit, Überwachung und Erfassung von Lieferungen.

Anwendung von Geofencing in der TSL-Branche

Obwohl die Geofencing-Technologie im Grunde genommen einfach ist, bietet sie den für die Überwachung von Transport- und Lieferketten zuständigen Personen eine breite Palette von Möglichkeiten. Der Verwalter erhält eine Benachrichtigung im System, wenn ein Lkw in eine bestimmte Zone einfährt. Die Definition dieser Bereiche ist maßgeblich dafür, welche Schlussfolgerungen aus den übermittelten Meldungen gezogen werden können. Erstens können die Spediteure auf jeder Etappe Informationen erhalten, die es ihnen ermöglichen, die Ankunftszeiten an den einzelnen Stellen der gegebenen Route vorherzusagen: beim Verlassen des Lagers, beim Überschreiten einer Landesgrenze, bei der Ankunft an die geplante Parkplatzstelle usw.


Geofencing kann aber auch eingesetzt werden, um z. B. eine Warnung zu senden, wenn eine geplante Route verlassen wurde, oder um anhand von Nachrichten die genaue Aufenthaltsdauer in einem Mindestlohnland zu berechnen. Wie die Informationen verwendet werden, hängt allein von den Bedürfnissen und dem Einfallsreichtum der Person ab, die Zugang zum System hat.

 

Wie kann man Geofencing im Rahmen der CO3-Plattform nutzen?

 

Eine Taste zur Nutzung der Geofencing-Option wurde in die Schnittstelle der CO3-Plattform zur Überwachung des Lkw-Standorts integriert. Durch die Erweiterung des Dienstes um diese Funktion können die Nutzer Benachrichtigungen über die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der überwachten Fahrzeuge in bestimmten Zonen auf der Strecke erhalten. Eine Kontur mit einem Radius von bis zu 5 km, die so genannte Krone, wird um den ausgewählten Ort, z. B. die Be-/Entladestelle, markiert. Das sichert einen Anhaltspunkt für die Berechnung der Sollwerte, so dass Sie schneller und angemessener auf mögliche Lieferverzögerungen reagieren können und, wenn Sie Archivdaten verwenden, künftige Fahrzeiten genauer vorhersagen können. Diese Funktion ist der Schlüssel zur Berechnung der voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA, Estimated Time of Arrival), indem die geschätzte Ankunftszeit an einem bestimmten Punkt auf der Grundlage der kürzesten Route von der aktuellen Position des Fahrzeugs aus angegeben wird.

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